Wir sind den langen Weg gegangen, damit du die Abkürzung nehmen kannst.
Andrea und Joakim haben sich vor zehn Jahren kennengelernt. Wie bei den meisten frischen Paaren kam das Verlangen in den ersten Jahren leicht – elektrisierend, natürlich, etwas, worüber keiner von beiden nachdenken musste.
Dann veränderte sich das Leben. Drei Kinder, zwei Unternehmen, ein Hund. Andrea hatte gerade Zwillinge bekommen – ihr Körper erschöpft, ihr Nervensystem überfordert, das Verlangen weg. Joakim hatte sein Unternehmen verkauft und den Boden unter den Füßen verloren – wurde ängstlich und fordernd statt präsent.
Sie fingen an, sich wegen kleiner Dinge zu streiten, die nie wirklich klein waren. Selbst zusammen fühlten sie sich allein. Aber eines blieb klar: Sie wollten nicht gehen.
Zwei Kräfte, die in unterschiedliche Richtungen zogen.
Dabei ging es nie um „geringes Verlangen“. Andrea entdeckte unverarbeitetes Trauma, Scham und eine Trennung von ihrem Körper, die Verlangen unsicher erscheinen ließ. Joakim hatte seine Polarität verloren – und damit die Fähigkeit, Raum zu halten, statt Nähe einzufordern. Keiner von beiden war kaputt. Beide waren von sich selbst getrennt.
Also entschieden sie sich für Neugier statt Schuldzuweisungen. Zwei Jahre lang gingen sie all-in – Therapeut:innen, Coaches, Retreats und die Wissenschaft von Verlangen, Hormonen, Trauma und dem Nervensystem. Typisch Joakim wurde daraus eine Excel-Tabelle mit 30 Reitern. Nicht romantisch. Aber es hat funktioniert. Die Verbindung kam zurück. Dann die Geborgenheit. Dann das Verlangen.
Eine Methode, die bleibt.
Als Freund:innen die Übungen ausprobierten, passierte dasselbe – über verschiedene Beziehungen, Hintergründe und Geschichten hinweg. Das war nicht nur persönlich. Es war universell.
Um es richtig zu machen, holten Andrea und Joakim ein erstklassiges Team dazu – Kliniker:innen, Therapeut:innen, Neurowissenschaftler:innen und Sexualgesundheitsexpert:innen – gemeinsam mit langfristigen Investor:innen, die verstanden, dass es hier nicht um Trends oder schnelle Lösungen ging.
Das ist Temple heute. Kein schneller Kurs, sondern eine ernsthafte, wissenschaftlich fundierte Plattform für Verlangen, Intimität und dauerhafte Verbindung – entstanden an der Schnittstelle von gelebter Erfahrung, Wissenschaft und Respekt vor der Komplexität des Menschseins.
Ein neuer Standard für sexuelles Wohlbefinden.
Wissenschaft zuerst
Jedes Modul basiert auf begutachteter Forschung aus Sexualgesundheit, Neurowissenschaft und traumasensibler Psychologie.
Traumasensibel
Temple ist mit dem Verständnis entwickelt, dass viele Menschen unverarbeitete Erfahrungen in ihrem Körper tragen. Wir drängen nie. Wir schaffen zuerst Geborgenheit.
Ohne Urteil
Es gibt keine richtige Art, sexuell zu sein. Temple begegnet dir genau dort, wo du stehst – mit Wärme, Neugier und völlig ohne Scham.
Für den echten Alltag gemacht
Kein Retreat, das verschwindet, sobald du wieder zu Hause bist. Temples Methoden sind so gestaltet, dass sie sich in echte Beziehungen und echte Terminkalender einfügen.
Weiblich zentriert
Temple wurde in erster Linie von und für Frauen entwickelt – mit tiefem Respekt dafür, wie sich Verlangen, Körper und Kultur in weiblicher Erfahrung überschneiden.
Wissenschaftlich fundiert
Fundiert durch Emily Nagoski, Bessel van der Kolk, klinische Sexologie und über 100 begutachtete Studien – und laufend aktualisiert, sobald sich die Wissenschaft weiterentwickelt.
Bereit, deine Geschichte zu beginnen?
Schließe dich Tausenden Frauen und Paaren an, die sich für eine andere Geschichte entscheiden – eine mit echter Verbindung, verkörpertem Selbstvertrauen und dauerhafter Lust.


